Ein fruchtig‑mineralischer Douro‑Weißwein mit intensiven Aromen weißer Früchte und feinem Holzton. Trocken, elegant und ideal zu Geflügel, Fisch und mildem Käse.
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Ein fruchtbetonter Rotwein aus dem Douro mit Aromen dunkler Beeren und feinen Holznuancen. Kraftvoll, harmonisch und ideal zu würzigen Fleischgerichten oder Käse.
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Ein aromatischer Douro‑Rotwein mit intensiven Noten roter und schwarzer Früchte sowie feinen Gewürzakzenten. Ausgewogen, strukturiert und mit elegantem Abgang – vielseitig zu Fleisch, Pasta und Käse.
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„Land ohne Schatten“ nennen Bauern des unteren Alentejo ihre Region, wo Getreidefelder den Himmel berühren und sich Ölbaumwipfel im Wind wiegen …
Der Rio Guadiana teilt die Länder Spanien und Portugal im Südwesten der Iberischen Halbinsel. Er entspringt in Campo Montiel in Spanien, fließt 880 Kilometer quer durch Iberien und mündet zwischen Ayamonte in Andalusien und Vila Real de Santo António an der Algarve in den Atlantik. Im letzten Drittel fließt er im Zickzack, als wolle er sein Wasser im Land ohne Schatten gerecht verteilen. Besonders verzweigt er sich in den Auen an seinen Ufern im unteren Alentejo. Zwischen Beja und Serpa und südlich davon in der musealen Burgstadt Mértola reißt ein schluchtähnlicher Graben das Tal in zwei Hälften, beinahe so, als hätte Mutter Erde an dieser Stelle Steine ausgespuckt.
Das Gebiet, wo laut Volkslegende einst Verliebte, deren Liebe zueinander verboten gewesen ist, an der engsten Stelle der Schlucht von einem Ufer zum anderen gesprungen sind und sich in Wölfe verwandelt haben sollen, gibt dem Wildwasser, das sich dort über zwanzig Meter in die Tiefe stürzt, seinen Namen: Pulo do Lobo.
Direkt daran vorbei verlaufen auf beiden Seiten des Flusses Wanderwege. Folgst du den Wanderstrecken der GR 15 durch das Naturschutzgebiet Parque Natural do Vale do Guadiana (Wanderkarte mit Logistik https://www.guadianatrails.com/mapa/) erreichst du gen Süden die römisch-westgotische Ritterburgstadt Mértola mit ihrem mittelalterlichen Charme, Burg, einstiger Moschee und verwunschenen Gassen. Wanderst du auf östlicher Seite des Guadiana gen Norden, erreichst du erst die einstige Minenarbeitersiedlung Minas de São Domingos und später den Burgfried Serpa. In allen drei Orten findest du Ferienwohnungen, B&Bs und Hotels sowie kleine, feine Lokale, wo du dich durch die regionale Küche und Weinkarte kosten kannst.Am Westufer entlang auf dem PR1 BJA - Azenhas e Fortins do Guadiana geht die Tour im winzigen Dorfflecken Quintos bei Beja los, führt knapp 15 Kilometer durch winzige Hofflecken, unbesiedelte Auen und Hügel und mitten durch Olivenhaine, deren silbrig-graue Wipfel sich im warmen Atem Zephyrs aus Westen pustend wiegen. Am Ufer des Rio Guadiana stößt du auf alte Wassermühlen, wo einst die Fließkraft des Flusses Mühlsteine betrieben hat und Getreide zu Mehl verarbeitet wurde.

Inmitten kunterbunt blühender Wildkräuterwiesen mit Korkeichen und Kakteenfeldern durchstreifst du Dörfer mit Namen, von denen noch nie jemand gehört hat, und kehrst ein in Dorfkneipen, in denen es meistens nichts sonst als einen gemischten Toast zu essen gibt, dafür immer Spitzenkaffee – und natürlich Wein aus der Umgebung von der Herdade Paço do Conde, deren Weinberge du teilweise auf der PR1BJA-Route durchwanderst.
Das porös-kalksandsteinhaltige Terroir, das durchgehend trockene Klima bei sengender Hitze im Sommer und Temperaturen um null Grad im Winter, dazu stetiger Wind, bieten Ölbäumen und Weinstöcken optimale Bedingungen. Rebsorten wie Aragonez, die kleine hartschalige Syrah sowie die gelbgrüne Arinto-Traube bescheren wuchtige und im Abgang schmelzend nachklingende Rot- und Weißweine, in denen du in jedem Schluck die Wärme der Sonne schmeckst.
Rebstöcke und Olivenbäume vertragen sich generell gut, Olivenhaine fangen den Wind ein und lassen ihn nun abgebremst zum Wein durch. Im Alentejo wachsen deswegen Weinberge und Olivenhaine in Nachbarschaft. Sie zählen im Alentejo nebst Getreide, Weinkeltern und Olivenölpressen zu den ältesten und beständigsten Einkünften. So wundert es kaum, wohin das Auge reicht, alle drei Agrarflächen nebeneinander zu sehen.

Auch Familie Castelo Branco, Besitzer und Betreiber des Weingutes Herdade Paço do Conde, kennt das Geheimnis der Mischagrarwirtschaft gut. Das flächenmäßig mit 4400 Hektar größte Gutsanwesen der Region breitet sich in den Auen am Westufer des Guadiana von Quintos gen Süden aus und baut neben den bereits mehrfach in anderen Blogartikeln zuvor angepriesenen Rotweinen auf 2100 Hektar Fläche Olivenbäume an.
Die Hauptsorte für das „Herdade Paço do Conde Exclusive Selection“-Olivenöl heißt Picual. Eine iberische Olivensorte, die trockenes Terroir bevorzugt, hartschalig grün wächst, etwas daumenkuppegroß wird, ab November farblich von grasgrün Richtung dunkellila-bräunlich verändernd reift und während der kalten Jahreszeit ab November geerntet wird. Die fleischige Frucht bringt eine kräftig fruchtige Note in das edle, 0,3 % säurehaltige kaltgepresste Olivenöl mit.
Doch zunächst einmal müssen die Früchte vom Baum und aussortiert werden. Hierfür gibt es speziell entwickelte Rüttelmaschinen, die den Baum am Stamm festhalten und den Wipfel rütteln, damit die Früchte auf ausgebreitete feinmaschige Netze herabfallen. Früher hat man auch diesen ersten Arbeitsschritt von Hand ausgeführt und den Baum mit Stöcken „geschlagen“, damit die Früchte fallen.

Anschließend kommen die Früchte in den Lagar, das ist sozusagen die Kellerei für Oliven, wo eine Auslese passiert und sämtliche nicht astreinen Oliven manuell aussortiert werden. Die guten Oliven werden dann, heutzutage vollautomatisch und früher zwischen mit Wasser angetriebenen Mühlsteinen, zerquetscht und der erste Teil des Öls aus der Presse gleich aufgefangen. Die entstandenen Reste der ersten Pressung, eine Paste aus Fruchtfleisch und Schale, werden anschließend auf Gaze, früher auf Leinen, ausgestrichen und in mehrere Lagen übereinander gestapelt. Als nächstes quetscht man die Schichten mit den bestrichenen Laken durch eine spezielle Presse, bestehend aus Rollen, die noch mehr Öl und Fruchtwasser aus der Paste pressen. Anschließend wird mittels sanften Schleuderns das Öl vom Wasser getrennt, übrig gebliebene Schwebstoffe ausgefiltert und auf diese Weise pures Virgen-Olivenöl gewonnen. Für dich zur Vorstellung des Mengenverhältnisses gilt die Faustregel: Sechs Kilogramm Oliven ergeben einen Liter Olivenöl.
Der Säuregehalt, die Farbe und der Geruch entstehen durch den Erntezeitpunkt und entsprechen der Fruchtreife. Junge Oliven, noch „grün“, also unreif, im November geerntet, enthalten wesentlich mehr Bitterstoffe als Oliven, die am Baum weiterreifen und später geerntet einen wesentlich sanfteren Eigengeschmack aufweisen. Olivenöl von jung geernteten „grünen“ Früchten schimmert dunkel- bis petrolgrün und bei später geernteten gelblich oder gelbgrün. Der Duft variiert bei grünen Ölen zwischen Nuancen nach nassen Gräsern, frisch gepflückter Walnuss, gar nach Baumharz und bei den Ölen aus später geernteten Früchten nach Vanille, Heu und Apfel.

Wie beim Wein findest du auch beim Olivenöl reine Sorten oder gemischte, also aus einer oder mehreren Olivensorten gepresst. Im Alentejo vor allem die Sorten Picual, Cabrançosa, Galega und Cordovil. Der Unterschied liegt im Säuregehalt und in der Verwendung. Frisch geerntete und verarbeitete Oliven bescheren ein säureintensives Öl, es verfeinert dein Essen und deine Salate am Tisch, am besten in Verbindung mit Belamandil Salzblüten Flor de Sal aus der Vinho Bar Feinkostabteilung, wo du auch das überaus fein austarierte Reinsortenolivenöl „Herdade Paço do Conde Exclusive Selection“ findest. Säurearme, eher gelblich schimmernde Olivenöle kannst du hingegen prima als Allrounder in der Küche verwenden, also zum Kochen, Braten, Schmoren und zum Würzen am Tisch.
Gewusst wie! Olivenöl würzt deine Speisen mit feinen Nuancen, will heißen, das richtige Olivenöl zu deiner Leibspeise ausgesucht, akzentuiert sämtliche Aromen auf den Punkt. Suchst du dir dazu noch einen adäquaten Wein aus, steht deinem frühlingsbunten Gourmet-Menü nichts mehr im Wege. Außer vielleicht … der Qual der Wahl, welcher Wein.
Damit dir die Wahl nicht allzu schwer fällt, kannst du im Weinangebot der Vinho Bar schwelgen oder noch besser das Tal des Guadiana im Frühling, wenn es überall summt und brummt und blüht und duftet, durchwandern, dich auf schicken Landgütern einquartieren und dich jeden Tag woanders durch das appetitliche Schlaraffenland des Alentejo und seiner Weine kosten. Entschleunigender geht Weintourismus kaum mehr.

Zutaten:
• 250 g grüner Spargel
• 250 g rosé Champignons
• 1 Schalottenzwiebel
• 4 Eier
• frische Blattpetersilie und Schnittlauch
• kalte Butter, 2 EL süße Sahne
Dazu Rucola-Salat mit Walnusskernen und frischem Koriander, angerichtet mit Zitronensaft, Belamandil Salzblüte und Olivenöl Herdade Paço do Conde Exclusive Selection
Passend dazu im Ofen angewärmtes Maisbrot mit Rohmilchschafskäse und Honig
• Den grünen Spargel waschen, in dünne Scheibchen schneiden, die Champignonköpfe sauber bürsten und klein würfeln, die Schalotte fein würfeln.
• Die Eier mit der Sahne verquirlen und mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen.
• Petersilie und Schnittlauch fein wiegen.
• In einer Pfanne mischst du 1 EL Olivenöl zum Kochen und Butter nach Gusto.
• Darin sautierst du auf mittlerer Hitze Spargel, Pilze und Schalotte, bis alles glasig ist.
• Dann gibst du das Ei dazu und die Kräuter und lässt alles allmählich stocken.
• Mit einem Holzspatel schiebst du das Ei nun in den Winkel der leicht gekippten Pfanne, bis auch die Oberfläche nicht mehr ganz flüssig ist, und wendest dann das Omelett, entweder mit einem gekonnten Schwenk oder mit zwei Bratenspateln. Du kannst auch „mogeln“ und das Ei in eine ofenfeste Form gleiten lassen und bei Oberhitze im Ofen fertig garen.
• Den gewaschenen Rucola (bitte nicht trocken schleudern, abtropfen reicht) mischst du mit Walnusskernen und gehacktem Koriander, würzt mit Salzblüte, erfrischst den Salat mit Zitronensaftspritzern und rundest ab mit Olivenöl.
• Auf das ofenwarme Maisbrot kommt der Rohmilchschafskäse und darauf tröpfelst du noch Honig.
Der momentan im praktischen 6er-Sparpaket in der Vinho Bar angebotene Rotwein Herdade Paço do Conde ist ein idealer Begleiter für dieses einfache, aber nahrhaft leckere Frühlingsmahl.
Bom apetite und frohes Wandern!
Fotos: Herdade Paço do Conde, Catrin Ponciano, Canva, KI,
Olá, ich bin Catrin Ponciano. Portugal ist meine Wahlheimat seit 1999. Bis 2006 war ich Küchenchefin, dann habe ich in Portugal das Messer gegen einen Stift als Werkzeug getauscht. Seither veröffentliche ich redaktionelle Beiträge und Blogs über Portugals Kultur, Geschichte, Politik, über Land und Leute, über Kulturerbe, Musik und Kunst, und über allerfeinste Speisen, Märkte, Weine, und Liköre. Als Schriftstellerin publiziere ich literarische Reisebücher, Essays, und Kriminalromane am Schauplatz Portugal. Als Kulturvermittlerin begleite ich Bildungsreisen, Journalistenreisen und TV-Drehteams. Wer mehr über mich erfahren möchte, schaut und liest hier weiter: www.catringeorge.com
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