Ein fruchtig‑mineralischer Douro‑Weißwein mit intensiven Aromen weißer Früchte und feinem Holzton. Trocken, elegant und ideal zu Geflügel, Fisch und mildem Käse.
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Ein fruchtbetonter Rotwein aus dem Douro mit Aromen dunkler Beeren und feinen Holznuancen. Kraftvoll, harmonisch und ideal zu würzigen Fleischgerichten oder Käse.
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Ein aromatischer Douro‑Rotwein mit intensiven Noten roter und schwarzer Früchte sowie feinen Gewürzakzenten. Ausgewogen, strukturiert und mit elegantem Abgang – vielseitig zu Fleisch, Pasta und Käse.
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Heute möchte ich dir eine Geschichte erzählen, denn alles, was in Portugal passiert ist, könnte tatsächlich sich so, wie es geschrieben steht - oder anders zugetragen haben.
Die Nation, geboren aus dem Glauben an die Heilige Dreifaltigkeit glaubt an Übernatürliches zwischen Himmel und Meer. Denn schließlich brachte das Meer die Portugiesen hinaus in die Welt - und die Welt nach Portugal.
Selbstredend glaubt Portugal somit an den Homerischen Seefahrer Ulysses, der Lissabon seinen Namen zuerst gegeben hat. Oder an die Raben, die in Sagres die Reliquie des Heiligen Vinzenz Jahrhundertelang bewacht haben und heute symbolisch als Wächter des Märtyrers das Stadtwappen von Lissabon schmücken. Außerfrage war es die siegreiche Heilige Mutter Viktoria, die den portugiesischen Kriegsherren im zigsten Krieg gegen den großen mächtigen Nachbarn Kastilien geholfen hat, die Überzahl der kastilischen Truppen zu übertrumpfen und selbstverständlich hielt der kommende König Wort und ließ aus Dankbarkeit für den himmlischen Segen eines der bemerkenswertesten Gotischen Klöster Europas bauen. Das »Mosteiro Batalha«.

So wundert es nicht wirklich, dass bei all diesen und vielen weiteren historischen Groß- und Kleinereignissen in Portugal das Spirituelle stets seine Hand im Spiel hatte und Portugiesen sich für Nachfahren des göttlichen Lusos halten. Der schöne Luso mit prächtigem Lockenschopf war Bacchus mythologisch rebellischer Sohn, der anno dazumal die westlichste außerrömische Provinz erreicht und sich auf den ersten Blick in das Land südlich des Douro verliebt haben soll. Voller Verzücken heißt es, soll er auf seiner Reise durch das verwunschene Land voller Berge und Flüsse, und wo alle Wege am unendlichen Meer endeten, Glückstränen vergossen haben, und überall dort, wo seine Tränen auf die heiße Erde fielen, wuchs Wein. Lusos schenkte Portugal aber nicht nur den göttlichen Rebensaft, sondern auch seinen ersten Namen – Lusitanien – und dem ersten portugiesischen Nationalepos seinen Titel – Die Lusíaden.
Legende? Märchen? Sage?
Vielleicht ein paar Tropfen von allem, blumig, herb, fruchtig, wie der, übrigens auch unsichtbare, Geist im Wein, der im gesamten Land zu Hause ist und durch prächtige Weinlandschaften spukt. Unendlich könnte man den dionysischen Faden weiterspinnen, Klosterorden und Winzerdynastien zu literarischer Hochform auflaufen lassen und die Wein-Saga Portugals in der Gegenwart enden lassen – oder das Thema wechseln. Aber wozu? Viel zu schade wäre es, die Phantasie eines ganzen Volkes, das mit Herzenslust lacht, isst - und Wein schnabuliert, Grenzen zu setzen. Deswegen plädiere ich dafür, dass alles, was vorstellbar, möglich ist - und lade dich in diesem und den beiden kommenden Blogbeiträgen zu leckeren, spirituellen, oder einfach märchenhaften kleinen Episoden rund um Weihnachten und Sylvester ein.
Zwischen Vorfreude auf das heilige Fest und Geschenkeeinkauf schrumpft die Zeit von Adventssonntag zu Adventssonntag, die Kerzen brennen nieder und ehe du dich versiehst, ist Heiligabend. Und Bescherung. Du und deine Lieben versammeln sich. Sie alle bringen hübsch und liebevoll verpackte Mitbringsel mit. Der Tisch biegt sich unter feinen Gaben. Da darf der göttliche Saft nicht fehlen. Die Auswahl an Wein und Spirituosen ist vor Weihnachten besonders umfangreich, das Angebot lässt die Sinne schwirren, dazu die ewig wiederkehrenden Jingle Bells, ein Ohrwurm – seit der Kindheit.

Welcher Wein für welchen Herzensmenschen fragst du dich im Etikettenrausch, deswegen hänge ich am Ende des Blogbeitrages ein kleines portugiesisch-deutsch-Glossar an und habe zusätzlich ein paar Tipps für dich für die Qual der Wahl:
Es gibt Menschen, solche wie mich, die lieben ein gutes Buch, eine angezündete Kerze und ein Glas Wein dazu, vielleicht ein Symphoniekonzert dazu aufgelegt. Der Wein soll mich wärmen und bei jedem Schluck noch einmal überraschen. Für deine Herzensmenschen mit Spaß am Lesen mit Wein, suchst du am besten einen Tropfen aus heißer Erde aus. Aus dem Alentejo einen Sortenwein. Die 2017 Lage der Herdade das Servas bietet im eleganten Holzkistchen einen ausgezeichnet eleganten »Touriga Nacional« mit raffiniert pfeffriger Note und fruchtigem Bouquet. Ebenso feurig elegant schwebt auch der Quinta de la Rosa Vale do Inferno 2015 über die Zunge an den Gaumen und klingt mit Aromen nach Moos und Beeren lange nach.
Ihr mögt es lustig und quirlig in geselliger Runde, dann greift zum Vinho-Bar Weißwein-Probierset. Fangt mit Herdade das Servas an, in die Mitte gehört der Soalheiro grüne »Alvarinho«-Wein und im Abgang der Quinta de Castelares. Quirlig gesellig sein funktioniert genauso gut mit dem Rotwein-Probierset. Ihr fangt mit dem 2020 »Reserva« Rotwein von der Quinta de Castelares im Hohen Douro Tal an, nehmt auf dem Weg via Lissabon Dona Ermelindas »Reserva« 2021 mit und beendet den Ausflug im trocken heißen Alentejo mit dem 2018 »Reserva« Herdade Paço de Conde. So reist ihr mit dem Weißen Schluck für Schluck fruchtig leicht, prickelnd frisch und gut gekühlt aus dem Alentejo weiter ans Meer in den Minho und danach den Douro aufwärts bis hinter die Berge an die Grenze zu Spanien, oder dreimal edel erhoben zu »Reserva« Rotweinen diverser Jahrgänge vom Douro gen Süden in die Sado-Flussaue weiter bis ins Herz des Alentejo nach Beja.
Zum gesetzten Menü empfehle ich ein selbst erlesenes Duo rosé und rot. Zum Aperitif mit Canapés und zur Vorspeise köpft ihr zum Beispiel gut gekühlten Rosé aus Pinhão aus hoher Lage vom Weingut Quinta do Crasto, oder einen edlen »Pinot-Noir-Rosé« der Quinta dos Castelares. Zum Hauptgang empfehle ich einen edlen Roten, der mit dem leckeren Menü harmoniert, es aber keinesfalls dominiert. Der Rote der Quinta de la Rosa 2021 überzeugt mit kräftiger Frische, Tränen am Glas und fein akzentuierten Frucht und Tannin Nuancen im Abgang aus einer ausgewogenen Cuvée autochthoner Rebsorten. Passgenau zur Ente, Gans, Wild und Co.

Wie wäre Weihnachten romantisch zu zweit? Mein Tipp: Lasst die Gans am Leben und schenkt euch weihnachtliche Auszeit mit einer ausgiebigen Portweinprobe. Anstatt Käse nascht ihr Schokolade dazu. Fünf fein aufeinander abgestimmt Tropfen Portweinminiaturen im schicken Probierset bringen ein Stückchen Porto-Feeling in das heimische Wohnzimmer. Eine echtes Klassik Set. Und wie der Noble duftet! Als erstes probiert ihr die frische Ernte Ruby, danach Tawny 10, gefolgt vom Tawny 20, überholt vom Late Bottled Vintage und gekrönt mit einem Auslese Portwein. Dazu nascht ihr am besten Pralinen mit akzentuierten Nuancen zuerst Himbeerschokolade, dann After-Eight, Passionsfrucht, Zartbitter mit Meersalz und zuletzt Nougatcreme mit Macadamia. Am besten bestellt ihr gleich drei Sets - für jeden Festtag eines – und ausreichend Schokolade dazu.
An Weihnachten darf auch in Portugal richtig guter Wein auf keinen Fall fehlen, schließlich feiern die Nachfahren Lusos die Geburt des Jesus Kindes. Wein als göttlicher Saft, einst den Geistlichen vorbehalten, symbolisiert neben Hochgenuss, den Kelch des Zusammenfindens, aus dem alle geeint trinken - ein Symbol der Liebe. Verehrt wird in Portugal jedoch primär die Kindesmutter, die heilige Maria der unbefleckten Empfängnis. Am 8. Dezember steht Portugal still und die Kirchen füllen sich in Andenken an den 25. März 1646, als Portugals König D. João IV eine heilige Messe zu Ehren Mariä Empfängnis in Vila Viçosa im Alentejo halten ließ, wo er die Heilige Maria zur Schutzpatronin Portugals erhob und zur Schutzheiligen im Restaurationskrieg gegen Spanien. Portugal triumphierte, Mariä Empfängnis erhielt in Vila Viçosa ein Heiligtum, und am 14. Mai 1982 den Segen von Papst Johannes Paul II. Nach der erfolgreich wieder instand gesetzten Souveränität rief Portugal die Schutzheilige zu seiner wahren Königin aus, und seither trug kein König des Landes je wieder seine Krone auf dem Kopf, sei dies einzig Mariä Empfängnis vorbehalten.
So endet der Blog heute, wie er angefangen hat, mit einer Geschichte. Einen schönen ersten Advent wünsche ich euch.
Bereits im November wird Weizen gesät, im Dezember das Haus und die Krippe geschmückt, am 24. Dezember rücken alle spätabends zur Hahnenschreimesse aus und küssen das Christkind. Gegessen und getrunken wird andauernd und toujours zwei Tage lang. Freue dich im nächsten Blog auf portugiesisches Weihnachtsbrauchtum – und ein leckeres Menü… » (erscheint am 15. Dezember 2023)

Anstatt eines Rezepts habe ich für dich ein portugiesisch-deutsches Glossar mit den wichtigsten Bezeichnungen auf dem Etikett portugiesischer Weinflaschen sowie weiter unten die übliche Reihenfolgte auf Vorder- und Rückseite auf der Flasche zusammengestellt:
Adega – Kellerei, Weingut
Bruto – Schaumwein mit weniger als 12g/l Zuckergehalt
CVR – Abkürzung für Commissão Vitivinícola Regional – Kommission für regionalen Weinanbau
Casta – Rebsorte
Colheita – Jahrgang der Weinlese
Colheita Tardia – Spätlese
DOC oder DOP – Denominação de Origem Protegida /Controlada – Qualitätswein mit geschützter Ursprungsbezeichnung
Doce – Süßwein mit mehr als 50 g/Liter Zuckergehalt
Estágio – Reifegrad
Garrafeira 1 – Geschützter Begriff für DOP/DOC mit Herkunftsgarantie. Rotweine reifen 30 Monate im Fass, davon 12 in der Flasche, Weißweine und Roséweine reifen 12 Monate, davon 6 im Fass und 6 in der Flasche.
Garrafeira 2 – Wein-Fachgeschäft
Grande Reserva – ein organoleptischer nach spezifischen Vorgaben alle Sinne erregender Wein, den nur bestimmte Jahrgänge hervorbringen und die für bemerkenswerte Qualität und Bouquet ausgezeichnet werden
IVV – Abkürzung für Instituto da Vinha e do Vinho – Institut für Reben und Wein
IGP – Indicação Geográfica Portuguesa – Geografische Kennzeichnung für die jeweilige Weinanbauregion
Lagar - Tiefes Becken für das Trauben treten
Lágrimas – Die ölige Spur, die der Wein im Glas am Glas beim Schwenken hinterlässt, nennt man direkt übersetzt „Tränen“
Meio Seco – Halbtrocken – Schaumwein mit einem Zuckergehalt zwischen 33 und 50G/Liter
Novo - Jahrgangswein
Quinta / Herdade – Weinlage Weingut
Reserva – Qualitätssiegel für DOP-Weine mit außergewöhnlicher organoleptischer Note, der Stempel wird nach bestimmtem Standards von der CVR vergeben
Ruby – dunkelrote dichte Farbe eines jungen Portweins
Seco – Trocken – Weine mit höchstens 4g/Liter Zuckergehalt
Selecção do Enólogo – Inoffizieller Begriff für eine Empfehlung der Önologen
Tawnies – 10, 20, 30, 40 Jahre lang im Holzfass gereifte Portweine, einmal in die Flasche abgefüllt jederzeit trinkbereit – oder lagerfähig. Die Zahl auf der Flasche indiziert die Spanne in Jahren im Holz und nicht das Alter des Portweins.
Tawny – rötlich-brauner Farbton von in Holzfass gereiften älteren Portweinen
Velho – Reifegrad für Rotwein mindestens 3 Jahre, für Weiß-/Roséwein mindestens 2 Jahre.
Vinho – Wein
Vinho Espumante – Schaumwein
Vinho Licoroso – Likörwein
Vinho do Porto – Portwein
Vinho Talha – im Tonfass fermentiert
Vinho Cuvée – aus mehreren Rebsorten bestehend, wovon die erstgenannte den größten Anteil nimmt
Vinho Tranquilo – Tischwein
Vinho Varietal – Sortenwein aus einer Rebsorte gekeltert
Vintage – Fruchtig voluminöse Portweine, die nach 4 bis 6 Jahren im Eichenfass abgefüllt und weiter gelagert werden und als Late Bottled in der Flasche weiter reifen.
Etikett:
• Markenname
• Name des Weines
• Nennung der Region und Kategorie DOP, DOC, Vinho regional
• Weinsorte und Farbe
• Jahrgang
• Mengenangabe und Alkoholgehalt
Rückseite:
• Kurzbeschreibung der Region
• Rebsorte mir prozentualer Aufteilung bei Cuvées
• Name, Adresse, Webseite des Winzers
• Ursprungsland Portugal
• Alkoholgehalt
• Unternehmer-Identifikationsnummer mit Barcode
• Mengenangabe
• Gütesiegel und Erkennungsnummer der verantwortlichen Kommission, dass der Produzent und der Wein nach gesetzlichen Maßstäben zertifiziert ist.
• Angaben zu Sulfiten
• Grüner Punkt - Vegan Stempel - Bio-Wein-Siegel
• Tipps zum Verzehr und Aufbewahrung
Olá, ich bin Catrin Ponciano. Portugal ist meine Wahlheimat seit 1999. Bis 2006 war ich Küchenchefin, dann habe ich in Portugal das Messer gegen einen Stift als Werkzeug getauscht. Seither veröffentliche ich redaktionelle Beiträge und Blogs über Portugals Kultur, Geschichte, Politik, über Land und Leute, über Kulturerbe, Musik und Kunst, und über allerfeinste Speisen, Märkte, Weine, und Liköre. Als Schriftstellerin publiziere ich literarische Reisebücher, Essays, und Kriminalromane am Schauplatz Portugal. Als Kulturvermittlerin begleite ich Bildungsreisen, Journalistenreisen und TV-Drehteams. Wer mehr über mich erfahren möchte, schaut und liest hier weiter: www.catringeorge.com
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Das Dorf »Fernando Pó« erreichst du wunderbar mit dem Zug. (Donnerstags und samstags mit dem eigens bereitgestellten IC-Intercidade vom Bahnhof Lissabon-Orient) Bereits auf der Fahrt vom Orientbahnhof quer durch Lissabon, über die legendäre 25. April-Brücke über den Tejo gen Süden weiter Richtung Setúbal bis zu dem Behelfsbahnhof, »Apeadeiro Fernando Pó« dringst du vor in die Tiefebene an der Sado-Mündung, bedeckt mit Rebstöcken, Schirmpinien und Korkeichen, soweit das Auge reicht.
Wein muss atmen. Am besten gedeiht er deswegen in Gegenden, in denen seicht und stetig Wind weht. So wie in...
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